Yoga & Frieden

Yoga & Frieden

Du bist herzlich Willkommen

Du musst nichts beachten und du brauchst keine Vorkenntnisse, um in unseren Kursen dabei sein zu können.

Komm so wie du bist und tanke auf - Es gibt keine Erwartungen.

Jeder darf seinen eigenen Grund haben, warum er Yoga machen möchte.

Wenn du z.B. erstmal nur Yoga praktizierst, um deinen Körper etwas Gutes zu tun, ist das auch völlig ok. 

Alles ist ein Weg. 

Auf unserer Webseite geben wir darüber hinaus die Möglichkeit, tiefer ins ursprüngliche Yogawissen einzutauchen und mehr über den ganzheitlichen Ansatz von Yoga zu erfahren: 

 

Die Tiefe des Yoga erleben

Ursprünglich ging es im Yoga nicht nur darum, den Körper fit zu halten, sondern Körper, Geist und Seele ganzheitlich in Harmonie zu bringen.

Der Atem und die Yogahaltungen wurden durchgeführt, um sich körperlich und mental auf die Meditation vor zu bereiten und in dieser Tiefe den inneren Frieden zu erleben.

Es geht um Verbindung, Mitgefühl und Liebe:  „Lokah Samastah Sukhino Bhavantu“

„Mögen alle Lebewesen frei und glücklich sein und möge ich mit meinen Gedanken, Worten und Handlungen auf bestmögliche Weise dazu beitragen.”

"Peace in the world starts with peace in individual hearts. Meditation is the spring from which God’s peace flows into your soul."

 (Paramahansa Yogananda)

 

Der Frieden in der Welt beginnt mit dem Frieden in den Herzen der Menschen. 

Meditation ist die Quelle, aus der der Frieden Gottes in deine Seele fließt.

Frieden wird in den Herzen der Menschen spürbar, wenn sie die Verbundenheit mit Ihresgleichen, den Tieren und der Natur erkennen und danach leben. 

Das ursprüngliche Yoga fördert genau diese Verbundenheit. 

In unseren Kursen wollen wir  die "Essenz des Yoga" vermitteln.

Wir wollen daran  erinnern, dass Yoga ursprünglich dazu gedacht war, Frieden und Harmonie unter den Menschen zu fördern und gleichzeitig die Gesundheit jedes Einzelnen unterstützt.

 

 

 

Yoga als innere „Schatzsuche“ verstehen

Die längste Reise eines Menschen, ist die Reise nach Innen.

Mit der Zeit wirst du auf diesem Weg selbst spüren: 

Frieden erfüllt meinen Körper,

Frieden erfüllt mein Herz und meine Liebe,

Frieden in mir, um mich herum und überall,

Unendlicher Friede erfüllt mein Leben.

Yoga als Lifestyle

Alles, was du tust, sollte mit Frieden geschehen. Das ist die beste Medizin für deinen Körper, deinen Geist und deine Seele. Es ist die wunderbarste Art zu leben, denn hier spüren wir Verbundenheit.

Schon ein einfacher Akt der Freundlichkeit erzeugt eine unendliche Welle der Liebe

Letztlich geht es beim Yoga immer um ein Gleichgewicht und Weisheit.

Für die alten Meister lag der  Sinn des Lebens nicht in äußeren Dingen oder Bestätigungen - er lag in der Verbindung mit ihrem inneren Selbst.

„Das Glück kommt von innen.“

Wenn du diesen Frieden tief in deinem Inneren gefunden hast, dann fließt er als Segen in deine Umgebung und die Welt hinaus. Harmonie im Inneren, Harmonie nach außen, Harmonie überall!

"Wir Menschen sind wie Musikinstrumente – Unsere Resonanz hängt davon ab, wer uns berührt."

Lass dich berühren von Weisheit und lass deine Gegenwärtigkeit eine Oase des Friedens für dich und andere sein. 

 

 

Frieden auch in schweren Zeiten spüren?

Kennst du das auch, dass der menschliche Frieden vergänglich ist und immer nicht lange anhält?

In einem Moment fühlen wir Glück und Freude

und im nächsten Moment passiert etwas und die Freude ist weg. 

Das ist ein Frieden, der von den äußeren Umständen abhängt und kommt und geht. 

Er ist so beständig wie ein Blatt im Wind. 

So entsteht das ständige Auf und Ab und wir werden zum Spielball der Umstände.

Wenn wir unvergängliche Freude und einen beständigen Frieden suchen, dann müssen wir tiefer gehen.

Yoga ist vielseitig und für alle da. 

Jeder Mensch kann unabhängig von seiner Religion oder seinem Glauben Yoga machen. 

Selbst wenn er Yoga zunächst nur macht, um seinen Körper gesund und beweglich zu erhalten, ist das auch völlig in Ordnung. 

Es ist alles ein Weg.

Früher oder später findet man selbst heraus, dass Yoga seine ganze Kraft entfaltet, wenn man es wirklich ganzheitlich praktiziert und Ganzheitlichkeit heißt für: Körper, Geist und Seele.

In diesem folgenden Abschnitt auf dieser Webseite gehen wir tiefer, als wir es in unseren laufenden Yogakursen tun können. 

Die Texte sind für die Menschen gedacht, die nach tieferen Sinn und Wahrheit suchen. 

Solche Erkenntnisse können sich aber auch bei jedem selbst in der Stille oder Meditation offenbaren. 

Was bedeutet: „Körper, Geist und Seele“ ?

 

Die Kutsche mit 5 Pferden 

Das Wagenlenker-Gleichnis (aus der Katha-Upanishad) ist eine

zentrale Metapher im Yoga, die Körper, Geist und Seele erklärt.

Dabei ist der Wagenbesitzer das wahre Selbst (die Seele) 

Das Gefährt entspricht dem Körper, 

Die fünf Pferde sind die Sinne, 

Der Wagenlenker ist der Verstand, 

Die Zügel sind das Denken. 

Der Weg sind die Sinnesobjekte.

 

Yoga-Philosophie:
Die Kernaussage ist, dass die Pferde (Sinne) oft wild sind und den Wagen in den Abgrund ziehen. Yoga dient dazu, den Wagenlenker (Verstand) zu schulen, damit er die Zügel fest in der Hand hält, um die Pferde zu bändigen. Ist der Verstand ruhig und besonnen, lenkt er das Gespann sicher, was zu innerer Ausgeglichenheit, Glück und Ausrichtung auf das wahre Selbst führt.

Yoga ist einladend wie ein Meer im Urlaub 

Es lädt uns dazu ein, vorne im flachen Wasser in den Brandungswellen zu spielen... 

und es läd uns auch dazu ein tiefer zu tauchen und die Schönheit der Unterwasserwelt zu entdecken. 

Nur die mutigsten Taucher wissen an welcher Stelle sie tief tauchen müssen, um die wertvollen Perlen der Weisheit zu finden.

Um die Frage zu beantworten, wie wir Frieden auch in schweren Zeiten finden können, ist ein tiefer Tauchgang erforderlich.

Die Suche des Menschen und eine größere Perspektive

Wir leben in einer vergänglichen Welt, die sich ständig ändert.

Wenn wir Frieden in den Stürmen des menschlichen Lebens spüren wollen, dann brauchen wir eine größere Perspektive - eine Hoffnung, die auch über Leid und Tod hinaus reicht und ein Glaube an etwas, das Bestand hat.

Eine Sehnsucht im Herzen, dass das hier noch nicht alles sein kann, lässt den Menschen suchen nach Vollkommenheit.

Das ist der Grund, warum sich Menschen auf die Suche gemacht haben nach etwas, das Größer ist als sie selbst – nach der Quelle, dem Schöpfer, der hinter all dem steht. - nach einer ewigen Freude, die nicht vergeht.

Einige suchten Gott in der Natur, einige suchten ihn mit Nächstenliebe und Mitgefühl in anderen Menschen oder mit der stillen Meditation in eigenem Inneren und wieder andere suchten ihn im Himmel oder dem Universum... 

Mittlerweile gibt es soviele verschiedene Kulturen, Religionen, Menschen, Bücher und Wege.

Schon viel zu lange diskutieren Menschen darüber, wer nun recht hat und den richtigen Weg hat.

Wenn wir wirklich Frieden wollen, dann müssen wir einander zu hören und in einen wertvollen Austausch gehen. 

Wir sollten nicht auf das schauen, was uns unterscheidet, sondern auf das was uns verbindet. 

Wir können nicht nur mit dem Verstand suchen und diskutieren, sondern in die Herzen fühlen und echte Erfahrungen machen. 

Gott ist so viel größer. Er ist allgegenwärtig. Er durchdringt alles mit seiner vollkommenen, unendlichen, bedingungslosen Liebe. 

So wie Eltern überall auf der Welt ihre Kinder schützen, so liebt auch Gott alle seine Kinder.

Diese Liebe und dieser Frieden ist erfahrbar und spürbar. 

Ein einziger Tropfen dieser Freude ist kostbarer als alles, was die materielle Welt jemals versprechen könnte. 

Es ist eine echte Erfahrung, von vielen beschrieben, die bereit waren, ihr Denken und Herz weiter werden zu lassen.

Die fünf Weisen und der Elefant

Fünf weise, blinde Gelehrte wurden von ihrem König auf eine Reise geschickt und sollten herausfinden, was ein Elefant ist.

Als sie nun um das Tier herum standen, versuchten sie sich durch Ertasten ein Bild von dem Elefanten zu machen. 

Als sie zurück zu ihrem König kamen, sollten sie ihm nun über den Elefanten berichten. 

Der erste Weise hatte am Kopf des Tieres gestanden und den Rüssel betastet. Er sprach: "Ein Elefant ist wie ein langer Arm." 

Der zweite Gelehrte hatte das Ohr des Elefanten ertastet und sprach: "Nein, ein Elefant ist vielmehr wie ein großer Fächer." 

Der dritte Gelehrte sprach: "Aber nein, ein Elefant ist wie eine dicke Säule." Er hatte ein Bein des Elefanten berührt. 

Der vierte Weise sagte: "Also ich finde, ein Elefant ist wie eine kleine Strippe mit ein paar Haaren am Ende", denn er hatte nur den Schwanz des Elefanten ertastet. 

Und der fünfte Weise berichtete seinem König: " Also ich sage, ein Elefant ist wie eine riesige Masse, mit Rundungen und ein paar Borsten darauf." Dieser Gelehrte hatte den Rumpf des Tieres berührt... 

Der große Baum der Weisheit

...Nach diesen widersprüchlichen Äußerungen fürchteten die Gelehrten den Zorn des Königs, konnten sie sich doch nicht darauf einigen, was ein Elefant wirklich ist. 

Doch der König lächelte weise: "Ich danke Euch, denn ich weiß nun, was ein Elefant ist:

Ein Elefant ist ein Tier mit einem Rüssel, der wie ein langer Arm ist,

mit Ohren, die wie Fächer sind, 

mit Beinen, die wie starke Säulen sind,

mit einem Schwanz, der einer kleinen Strippe mit ein paar Haaren daran gleicht

und mit einem Rumpf, der wie eine große Masse mit Rundungen und ein paar Borsten ist."

Das Gleichnis möchte sagen, dass jeder seine eigene Wahrnehmung hat und am großen „Baum der Weisheit“ viele verschiedene Früchte hängen.

Jede Kultur hat ihren eigenen Zugang und einen wertvollen, geistigen Schatz - eine einzigartige Perspektive auf die Wahrheit.

Die Menschen und verschiedenen Religionen sollten nicht auf ihre Unterschiede, sondern auf ihre Gemeinsamkeiten schauen. 

Den anderen respektvoll, individuell sein zu lassen und auf das schauen, was verbindet, ist die Kunst miteinander auszukommen. 

Die größte Gemeinsamkeit ist der Frieden und die Liebe als Grundlage

Die Liebe ist das Größte

Eine berühmte Bibelstelle berichtet auch über  „Stückwerk“ und über die ewige Liebe

1. Korinther 13, 9-13  Paulus beschreibt darin, dass menschliches Wissen, prophetisches Reden und Erkennen im Gegensatz zur ewigen Liebe nur unvollständig („Stückwerk“) sind und das Glaube, Hoffnung und Liebe bleiben werden und die Liebe, die größte unter ihnen ist.

Eigentlich ist alles ganz einfach

Menschen machen Dinge gerne kompliziert und verstricken sich dabei, aber eigentlich ist alles ganz einfach und leicht. 

Schon Jesus hat gesagt, wir sollen glauben wie die Kinder. 

Es geht nicht um Naivität, sondern um Bescheidenheit, Annahme, Vertrauen und bedingungsloser Liebe. 

 (Quelle: Markus 10,15 - Die Segnung der Kinder )  

Wahre Liebe braucht immer einen freien Willen

Der Schöpfer hat uns Menschen durch seine Gebote eigentlich schon genau gezeigt, wie wir in Frieden und Harmonie zusammenleben können, aber er hat uns als Menschen auch einen freien Willen gegeben, ohne den wahre Liebe nicht möglich ist. 

Alles was er sich wünscht ist, dass wir genau diesen freien Willen dafür nutzen, um mit ihn in eine liebevolle Verbindung zu gehen und uns freiwillig und bewusst für das Gute entscheiden.

Viele Menschen auf unserer Welt haben ihren freien Willen missbraucht und egoistisch gehandelt und sich von ihrem Schöpfer und seinen Geboten für ein heiliges Leben immer weiter entfernt. Deswegen sieht die Welt gerade so aus.

Da die Menschen es irgendwann nicht mehr geschafft haben aus eigener Kraft zurück zu kehren und die Gesetze für ein harmonisches Zusammenleben zu halten, hat Gott uns die Hand gereicht, indem er mitten in unsere Welt kam und sich persönlich um uns gekümmert hat mit Jesus Christus seinem perfekten Erlösungswerk, sodass alle die dieses Versöhnungsgeschenk annehmen, jetzt schon befreit sind.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.  (Johannes 3,16)

Die Ebene der bedingungslosen Liebe

Jesus war nicht nur ein Vorbild und Meister sondern er hat das an unserer Stelle für uns getan, was wir aus eigener Kraft nicht geschafft haben. Dadurch hat Gott seine ganze bedingungslose Liebe gezeigt und uns eine neue Ebene geöffnet.

Vorher gab es nur die Gesetzesebene und jetzt gibt es die Gnadenebene bzw. die Ebene der bedingungslosen Liebe

Nun müssen wir nicht mehr durch „religiöse Klimmzüge“ und Gesetze und Leistung versuchen selbst zu Gott zu kommen, sondern er kam zu uns und hat uns so angenommen wie wir sind - wie eine Mutter oder ein Vater, der sein Kind liebt.

Das Kind wird nicht geliebt, weil es etwas geleistet hat, sondern es wird bedingungslos geliebt und in seinem Wachstum geduldig begleitet.

In dieser bedingungslosen Annahme kann der Mensch sich wirklich entfalten. 

Gute Taten passieren nicht mehr, um vor Gott aus eigenen Bemühungen gerecht zu werden oder zu ihm zu dürfen, sondern sie passieren, weil man zu ihm gehört und sein geliebtes Kind ist. 

Er schenkt uns sogar seinen heiligen Geist, der uns wie eine innere Stimme durch alle Herausforderungen führt, hilft und tröstet, wenn etwas nicht gleich gelingt.

Wie ein Wasserfall, der uns immer wieder neu reinwäscht. 

Wozu brauchen wir dann noch Yoga und Meditation für unseren Seelenfrieden?

Anspannung und Stress verhindert Verbindung und Empfangen..

Es ist eigentlich schon alles da, aber manchmal sehen wir den Wald vor Bäume nicht.

Yoga entspannt uns körperlich und bringt uns mental zur Ruhe.

Diese Klarheit und Hingabe schafft Konzentration auf das Wesentliche. 

Meditation erinnert uns liebevoll daran, dass wir uns unter diesen "Wasserfall" stellen und Gottes Liebe bewusst annehmen und sie weiterfließen lassen durch Nächstenliebe. 

Immer wenn wir ins Herz lauschen und uns nicht vom Lärm und den schlechten Gewohnheiten der Welt ablenken lassen, können wir achtsam in die Verbindung gehen und in seinem vollkommenen Frieden eintauchen.

„Frieden hinterlasse ich euch. Meinen Frieden schenke ich euch“, sagt Jesus. (Johannes 14,27)

Ein Geschenk möchte aber auch in Ruhe angenommen werden.

Yoga und Meditation ermöglichen, das Ankommen im Hier und Jetzt. 

In diesem Moment entsteht ein echtes Erleben des Friedens, worüber andere nur sprechen und intellektuell diskutieren.

Diese Erfahrung vom göttlichen Frieden in der Stille und Hingabe ist dann nicht mehr nur theoretisch sondern wirklich ganz praktisch spürbar.

Liebe will erlebt und im eigenen Herzen gefühlt werden. 

Mit Yoga wieder ins Herzgefühl kommen

Es ist gar nicht so abstrakt oder kompliziert. Es ist eigentlich ganz einfach und die meisten Menschen haben es im Kleinen schon öfter erlebt.

Praktisches Beispiel: Die Partnerschaft 

Selbst wenn du deinen Partner von Herzen bedingungslos liebst und er dich eigentlich auch, dann kann es sein, dass die Verbindung nicht zu Stande kommt, die du dir eigentlich wünscht.

Der Grund ist der Stress, die Ablenkung und die mentale Last. 

Die materielle Welt kann Menschen so sehr beschäftigt halten, dass sie sich kaum noch fühlen können. 

Termine, Aufgaben, Sorgen, Informationen, Wünsche, Gedanken sind manchmal so viel, dass man nahezu gar nichts mehr fühlt, sondern nur noch funktioniert.

Die eigenen weltlichen Themen und Projekte sind so präsent, das kein Raum mehr ist, den anderen oder Gott in Ruhe zu spüren und ihm zu zu hören. 

Yoga und Meditation sind sehr kraftvolle Werkzeuge um uns von diesem Stress und dieser Ablenkung zu befreien und wieder ins Herzgefühl und die Verbindung zu kommen.

Dann trifft auch die bedingungslose Liebe Gottes wieder auf offene Ohren und fruchtbaren Boden, denn eigentlich ist diese Liebe und dieser Frieden in uns immer schon da, wenn wir wirklich zur Ruhe kommen.

Im Gebet sprechen wir zu Gott. -  In der Meditation hören wir zu. 

Hier noch ein Gebet für unsere Welt

 

Gott, Quelle allen Lebens und aller Liebe, wir Menschen auf dieser Erde halten für einen Moment inne.

Inmitten von Lärm, Sorgen und Konflikten suchen wir Deine Nähe.

Wir bitten Dich um Frieden. Frieden in unseren Ländern. Frieden in unseren Städten. Frieden in unseren Familien und Frieden in unseren Herzen.

Berühre die Herzen der Menschen, damit Verständnis wächst, wo heute noch Misstrauen ist.

Lass Mitgefühl entstehen, wo Menschen einander gegenüberstehen statt füreinander da zu sein. Schenke den Verantwortlichen in dieser Welt Weisheit, Klarheit und ein offenes Herz, damit ihre Entscheidungen dem Leben und dem Wohl aller dienen.

Schütze die Schwachen, tröste die Ängstlichen, stärke die Hoffnung derer, die gerade keinen Ausweg sehen.

Und erinnere uns daran, dass wir alle Teil einer Menschheitsfamilie sind.

Lass uns Brücken bauen statt Mauern, Verständnis schenken statt Urteil, und Liebe leben statt Angst.

Möge Frieden auf dieser Erde wachsen.

Möge Ruhe in die Herzen der Menschen einkehren.

Möge Deine Liebe uns alle verbinden.

Amen 

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